Beziehungskontinuität durch Gestaltung sicherer Orte

Bad Boll


Inhalt

Einleitung

Kooperation und Vernetzung
  • Ökologisches Verständnis von psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter
  • Professionelle Kooperationen, die für ein typisches Heimkind/-jugendlichen notwendig und sinnvoll werden könnten
  • Warum Kooperation?
  • Warum sind Kooperationen in der Heimerziehung und in der Kinder- und Jugendpsychotherapie so wichtig?
  • Balancen gelingender Kooperation
    • Die „Austausch- oder Equitytheorie“
  • „Sicherer Ort“ in Kooperation
  • Kooperationsbeziehung als „Sicherer Ort“
  • Pädagogische Haltungen nach Jesper Juul
  • Sichere Orte schaffen und rekonstruieren

Gliederung

  • Die Ausgangslage: Risikofaktoren, psychische Belastung von Heimkindern und deren Auswirkungen auf den Verlauf von stationären Hilfen.
  • Wann ist ein Fall psychiatrisch und wann sozialpädagogisch? Kann man die Seele eines Kindes teilen?
  • Ist das Thema aktuell oder ein Dauerbrenner?
  • Auf welchen Ebenen sollte diese psychische Belastung im Hilfeprozess beachtet werden?
  • Wie kann Kooperation gelingen? Welche Haltung braucht es?
  • Was brauchen die Kinder? Was brauchen die sozialpädagogischen Mitarbeiter von der Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie?
  • Psychotherapeutische bzw. supervisorische Unterstützung – strukturierte Fallreflektion mit sozialpädagogischen Teams
  • Fazit und Diskussion
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29.04.2014 | 2.41 MB | PDF

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